Was zum Teufel treibt einen ansonsten (einigermaßen) normalen Menschen
dazu, Dinge zu sammeln?
Ich vermute, es hat etwas mit dem Festhalten alter Zeiten zu tun. Was mich
betrifft, so bin ich aufgewachsen mit den ersten Taschenrechnern und Computern.
Von Anfang an habe ich mich mit denen beschäftigt, auch hier und da ein
wenig programmiert (vom Weltraumspiel über den Saatgutkatalog eines
Botanischen Gartens bis zum ausgewachsenen Warenwirtschafts-System). So
gehören der Commodore CBM, der IBM PC und viele weitere zu meiner Jugend
wie Blue Jeans und Rockmusik (und anderes, was man z.T. besser vergißt).
Das Betrachten, Pflegen und Benutzen der alten Geräte bringt jedesmal zu
Bewußtsein, wieviel sich (auch...) in der Computertechnik in den letzten
20 Jahren verändert hat.
Und warum (fast) nur Notebooks und Laptops? Ganz einfach: Wenn ich jetzt noch
mit großen Computern anfange, läßt meine Frau mich
einliefern...
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Hersteller, Name/Modell/Typ, Seriennummer |
Prozessor Arbeitsspeicher Grafik |
Speichermedien Schnittstellen (P=parallell, S=seriell, T=Tastatur, M=Maus) |
System | Besonderheiten | Zustand |
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| Ok, ok - das hier kann weder piepsen noch blinken und ist auch nicht programmierbar. Trotzdem zur Erinnerung, wie das alles anfing. Die technischen Daten können sich in Teilen noch heute sehen lassen. Das Gerät stürzt z.B. recht leicht ab (sehr empfindlich gegen Erschütterungen), ist allerdings binnen Sekunden wieder hochgefahren. Betriebsdauer geht gegen unendlich, da Stromverbrauch null. Die Grafikfähigkeiten und Speichermöglichkeiten sind eher beschränkt. Geräuschpegel wird erst von einigen modernen Rechnern unterboten. Gewicht unter 400g. | |||||
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Guckst Du hier was damit alles geht! Oder hier |
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Lotus Flower Suan Pan |
13 Holzstäbchen Taktfrequenz nutzerabhängig kein RAM 91 Holzperlen |
Keine Datenspeicherung | BIOS und Betriebssystem einige tausend Jahre alt | keine weiteren Schnittstellen | neu. |
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Mein aller-allererster richtiger Computer, gekauft 1984. Davor kannte ich nur programmierbare Taschenrechner. Wird heute noch regelmäßig benutzt - z.B. mit Programmen für Kalkulation und Zinsberechnungen. Der PC-1401 ist zwar kein Notebook, aber trotz seines Aussehens ein echter Computer mit im ROM eingebranntem BASIC. Über einige Umwege (die BASIC-Befehle PEEK, POKE und CALL) kann er auch mit Maschinensprache gefüttert und betrieben werden, das Mini-Display kann dadurch plötzlich Grafik anzeigen und der Piepser kennt verschiedene Tonhöhen. |
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Sharp PC-1401 S/N 47013614 |
SC61860a08 8-bit, ca. 0,6 MHz 40 kB ROM, 4,2 kB RAM 80x7 LCD (16 Stellen) |
Datenspeicherung auf Kassette 1 Datenanschluß für Drucker/Kassette |
BIOS von 1983 BASIC |
Drucker und Kassettenrekorder vorhanden und funktionsfähig |
Boden verkratzt, sonst nur leichte Gebrauchsspuren, Ein-/Ausschalter ersetzt durch Tastenbefehle |
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| Eines der ganz frühen Geräte - vier Kilogramm waren damals schon ziemlich wenig. Toshiba baute zu der Zeit schon leichtere Geräte, aber nicht unbedingt bessere, was die Ausstattung angeht. | |||||
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Bondwell Model BW08 S/N BI0800002916 |
Intel 80C88 4,77 MHz 512 kB CGA 640x200 s/w LCD, mit Hintergrundbeleuchtung |
Floppy - nur 720 kB! P(non-standard), S, RGB, Composite Video, ext.Floppy |
BIOS vom ??? |
mit Tragegriff, Einbauslot für Modem Akkus fest eingebaut externes 2.Laufwerk für 5''-Disketten mit 360 kB |
Etwas verkratzt, sonst guter Zustand. Akkuzellen tot. |
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Ursprünglich in einem Laden als Kassencomputer eingesetzt, später, als bessere Kassen zur Verfügung standen, immer noch für Notfälle in Reserve. Abgesehen vom schnelleren Prozessor hatte die Hardware dieser Computergeneration kaum Vorteile gegenüber den XT-Kompatiblen. Dieser, ein Intel 80286, ermöglicht es aber immerhin, etwas neuere Software laufen zu lassen - auch eine der frühen Windows-Versionen. |
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Amstrad alt-286 S/N N40014249 |
Intel 80286 20 MHz 1 MB VGA 640x480 s/w LCD |
Festplatte 21 MB Floppy P, 2x S, T(DIN), VGA, Floppy |
BIOS vom 15.1.88 DOS 5.0 + Win 2.1 (erstes Windows mit überlappenden Fenstern - siehe Bild) |
mit Tragegriff |
Ecken des Displaydeckels stärker verkratzt, sonst nur einige leichte Kratzer Akku tot |
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Mein erster 386er. Dieses Gerät wurde offenbar zur Prüfung und Installation von Telekommunikationsanlagen genutzt und hat noch eine ganze Reihe der dafür nötigen Programme auf der Festplatte. Notebook ist auch hierfür nicht gerade die richtige Bezeichnung - mit 8,6 kg ist dies das Schwerstgewicht meiner Sammlung. Wer damit unterwegs war, hatte jedenfalls Kraft. Bemerkenswert ist der orange Gasplasma-Bildschirm, der damals als state-of-the-art galt. |
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Toshiba-Produktseite und Toshiba-Broschüre |
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Toshiba T5200 Model PA8050E S/N 06914959 |
Intel 80386 20 MHz 2 MB VGA 640x480 Plasma-Display |
Festplatte 105 MB Floppy P, 2x S, VGA, ELSA Microlink 2400L, T-Base Ethernet-Karte |
BIOS vom ??? DOS 6.2 + Win 3.10 |
mit Tragegriff, Bildschirm abnehmbar, kein Akku vorgesehen - reiner Netzbetrieb, Umschalter für Drucker, A: oder B: an Parallel mit Ziffernblock |
verstaubte Rillen, Boden verkratzt |
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| Zum Ausgleich für den 8kg-Boliden hier was Kleineres, was eigentlich auch nicht unter Notebook fällt: Mein Zweitgedächtnis, ein Handheld-Computer oder PDA(= Personal Digital Assistant). Praktisch ohne Ende, spart jede Menge Zettelwirtschaft, wirklich klein, leicht und mit fast intuitiver Bedienung. Dank Monochrom-Display und nur dem Nötigsten im Funktionsumfang mehrere Wochen ohne Aufladen nutzbar. Ich war und bin begeistert... | |||||
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PalmOne Palm Vx S/N 50GX12814315 |
Motorola MC68EZ328 20 MHz 8 MB LCD 160x160 (16 Graustufen) |
S IR-Port |
PalmOS 3.5.3 |
Schrifterkennung "Graffiti" (genial) oder Bildschirmtastatur, Synchronisation mit Bürocomputer über Ladestation oder per Infrarot |
Einige Kratzer auf Display, sonst sehr gut |
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| Und nochmal das Gleiche - diesmal allerdings mit den drei berühmten blauen Buchstaben drauf. Der IBM WorkPad c3 ist baugleich mit dem Vx, bis auf das kohlrabenschwarze Gehäuse. Dieser hier ist mein Erstgedächtnis... | |||||
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IBM WorkPad c3 Typ 8602-5GE S/N 1886025GEAF60MF4 |
Motorola MC68EZ328 (Dragonball EZ) 20 MHz 8 MB LCD 160x160 (16 Graustufen) |
S IR-Port |
PalmOS 4.1 mit Launcher III |
Schrifterkennung "Graffiti" (genial) oder Bildschirmtastatur, Synchronisation mit Bürocomputer über Ladestation oder per Infrarot |
praktisch neuwertig |
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| Ein 386er mit erstaunlich fortschrittlichen Details (echtes TFT, PC-Card) ... leider in Sachen Speicher etwas schwachbrüstig. | |||||
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Sharp PC-6800 S/N 2900184X |
Intel 80386 25 MHz 2 MB VGA 640x480 TFT |
Festplatte 80 MB Floppy P(Drucker/Floppy), S, VGA, Dock, ext.Batterie 1 Card-Slot (PCMCIA-Format, aber erkennt moderne Karten nicht) |
BIOS vom 19.4.90 DOS 5.0 + Win 3.1 |
mit Trackball, etwas eigenartig angeordneten Maus-Tasten und gesonderter Suspend-Taste. Recht kleines, aber ungeheuer scharfes und kontrastreiches TFT - alle Achtung! |
Sehr guter Zustand, Akku fast tot |
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| Man beachte die pinkfarbenen Buttons... Sonst auch in dieser Generation noch keine wesentlichen Fortschritte. Immerhin mit einer neuen Schnittstelle: SCSI. Pfiffig auch der separate Ziffernblock. Dafür aber nur ein DSTN-Bildschirm, und auch kein Anschluß für eine Dockinglösung - dabei hatte sogar der XT-Kompatible T1000 LE sowas schon... | |||||
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SunRace HyperBook 3200SLC Model 80486SLC S/N 001276 |
Texas Instruments 486SLC/E-33MAB 33 MHz 4 MB VGA 640x480 DSTN Graka C&T 512 KB |
Festplatte 125 MB Floppy 2x P, S, T(PS2), VGA, SCSI |
BIOS vom 7.7.91 DOS 6.2 + Win 3.10 + Calmira II.D |
mit Ziffernblock und Trackball |
Knopf der Verriegelung ersetzt, Akku fast tot |
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Noch ein 486er. Highscreen war eher ein Low-End-Anbieter, entsprechend ist der Eindruck des Gerätes. Schwarz-Weiß-DSTN-Bildschirm, wenige Anschlüsse (immerhin für Docking) - und an einer Seite ein kleiner Knebelschalter, den man eher auf einer Modelleisenbahn vermuten würde. Dennoch - dieses Gerät war im professionellen Einsatz für Schallgutachten u.ä. |
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Highscreen 486 S/N U244MB0121-N0 |
Intel 486DX2-33 33 MHz 4 MB VGA 640x480 DSTN Graka ??? |
Festplatte 121 MB Floppy P, 2xS, T(PS2), VGA, Dock, ext.Keypad |
BIOS Award 3.20-D von 1990 DOS 6.22 + WfW 3.11 |
Umschalter ext./int.Tastatur |
Akku und RTC-Batterie tot Original-Netzteil fehlt, durch zwei Drähte und ein IBM-Netzteil ersetzt |
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| Und wieder mal ein Toshiba. Hier lassen sich die späteren Pentiums schon erahnen, das Design ist schon fast das gleiche (Bilder folgen...). Netzteil eingebaut, gute Tastatur mit Mousepoint. | |||||
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Toshiba-Broschüre |
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Toshiba T 2100 CS Model PA1179E S/N 03517867 |
Intel 80486 50 MHz 8 MB VGA 640x480 STN Graka 512KB |
Festplatte 334 MB internes Floppy P, S, T/M(PS2), VGA, Dock 2 PCMCIA-Slots |
BIOS vom 25.1.1995 Win 95 |
Mikrofon und Netzteil eingebaut | Tasten und Display sehr gut erhalten, Akkus tot |
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| Der älteste Pentium der Sammlung. Gegenüber den späteren 486-ern kaum Fortschritte, immer noch der schlechte DSTN-Bildschirm, CD-ROM nur über PCMCIA oder Druckerport. Die Infrarot-Schnittstelle war offenbar auch noch nicht Standard. Aber eins ist wunderschön bei dieser (und der vorigen) Gerätegeneration von Toshiba: Kein Netzteil extra im Gepäck! | |||||
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Toshiba-Produktseite und Toshiba-Broschüre |
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Toshiba Satellite 110CS Model PA1224E S/N 09637428 |
Intel Pentium 100 MHz 16 MB SVGA 800x600 DSTN Graka C&T 1 MB |
Festplatte 772 MB Floppy P, S, T/M(PS2), VGA, Dock 2 PCMCIA-Slots |
BIOS 5.20 von ??? Win 98 |
Dock (auch zu 430CDT kompatibel), Lautstärkeregler, Netzteil eingebaut |
Leicht verkratzt, eine Shift-Taste abgegriffen, Farbwiedergabe etwas instabil, Akku tot |
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Für die Auswertung von Sportveranstaltungen schleppten wir früher an manchen Sonntagen mächtige Desktops und Röhrenbildschirme durch die Landschaft. Irgendwann kam uns die Idee, daß es auch etwas kleiner gehen könnte - also her mit den alten Notebooks! 3...2...1... - die Geräte waren bei ebay spottbillig und es zeigte sich, daß sie für unsere Zwecke mehr als ausreichend waren. Und inzwischen haben wir vier dieser robusten Arbeitspferde im Einsatz. Die Kombination von Wettkampfprogramm und Word 97 ist genial, ich wüßte nicht, was ein modernes Notebook da besser könnte. Neuerungen sind der größere TFT-Bildschirm und das eingebaute CD-Laufwerk - außer der USB-Schnittstelle und dem Modem ist jetzt eigentlich alles da, was man so braucht. Aber über die PCMCIA-Slots kann auch dies nachgerüstet werden. |
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Toshiba-Broschüre |
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Toshiba Satellite Pro 430CDT Mod.1230EYX-GRDI S/N 02729328E und 04744005E |
Intel Pentium 120 MHz 32 MB SVGA 800x600 TFT Graka C&T 2 MB |
Festplatte 1,3 GB Wechselschacht für CD-ROM 10x oder Floppy P, S, T/M(PS2), VGA, Dock, Mic, Kopfh., LineIn 2 PCMCIA-Slots IR-Port |
BIOS vom 24.2.99 Win 98 |
2 baugleiche Geräte, Floppy auch extern anschließbar, Lautstärkeregler, Netzteil eingebaut |
sehr guter Zustand, neue Akkus, neue BIOS-Batterien |
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| Nicht nur IBM und Toshiba konnten schöne Notebooks bauen. Eine preisgünstige und trotzdem robuste Alternative war z.B. dieses HP Omnibook. Gutes Display und für damalige Verhältnisse gute Ausstattung zeichnen es aus. CD-ROM (nur 4x) von Toshiba, der bei HP wohl erstmals eingesetzte Trackpoint stammt von IBM - die Tastatur leider nicht... Dafür drei verschiedene Video-Ausgänge (VGA, RCA, S-Video). | |||||
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HP-Homepage |
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Hewlett-Packard Omnibook 5500CT Mod.F1321A S/N TW62800212 |
Intel Pentium 133 MHz 32 MB SVGA 800x600 TFT Graka C&T 1 MB |
Festplatte 1,35 GB Wechselschacht für CD-ROM 4x oder Floppy (nicht dabei) P, S, T/M(PS2), VGA, RCA, S-Video, Dock, Mic, Kopfh., LineIn 2 PCMCIA-Slots IR-Port |
BIOS vom ??? Win 95 |
LCD-Statusanzeige statt LEDs, zwei kleine "Hochstell-Füßchen" |
sehr guter Zustand, Akku (immerhin schon Li-Ion) nicht mehr belastbar, Aufkleber: Garantie bis 1/1999 |
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| Eines der Pentium-Notebooks von IBM. Gutes TFT, noch kein USB. Besonderheiten sind die LCD-Statusanzeige und die Tastatur, die sich beim Öffnen des Displaydeckels etwas schrägstellt. Immer noch gelegentlich in Gebrauch bei Volkslauf-Auswertungen. | |||||
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Leider ohne Infos auf den IBM-Seiten ... schade, IBM! |
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IBM Thinkpad 760XL Typ 9546-X9C S/N 554P9A3 |
Intel Pentium MMX 166 MHz 64 MB SVGA 800x600 TFT Graka Trident 9385 1 MB |
Festplatte 2,1 GB Wechselschacht für Floppy oder CD-ROM P, S, M(PS2), VGA, Dock, Mic, Kopfh. 2 PCMCIA-Slots 2 IR-Ports |
BIOS vom 9.12.99 Win 98 |
LCD-Statusdisplay statt LEDs, Lautstärkeregler, ext. Tastatur über Y-Kabel anschließbar |
Guter Zustand, fast neuer Akku |
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| Die nächste Generation von Toshiba. Alles etwas schneller, etwas mehr, etwas größer - und jetzt mit zwei Lautsprechern für "echtes" Stereo. Der wichtigste Unterschied aber ist der USB-Port, der hier erstmals auftaucht. | |||||
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Toshiba Satellite Pro 460 CDT Typ ... S/N ... |
Intel Pentium MMX 166 MHz 80 MB SVGA 800x600 TFT Graka Chips 65554 2 MB |
Festplatte 2,1 GB Wechselschacht für Floppy oder CD-ROM 10x P, S, T/M(PS2), VGA, Dock, Mic, Kopfh., LineIn, USB 2 PCMCIA-Slots IR-Port |
BIOS vom 26.11.98 WinNT 4 SP6 |
Lautstärkeregler, Floppy auch extern anschließbar |
Guter Zustand, Akku tot |
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Und hier wieder was Besonderes: Ein Notebook, das man auch mal im Zorn vom Tisch schubsen oder in der Spülmaschine vergessen darf. Der funktionierende Touchscreen führt dazu, daß ich mich nach Benutzung gelegentlich dabei erwische, wie ich auch auf anderen Notebooks auf dem Display rumdrücke ... Solche Geräte wurden für's Militär, aber auch für vernünftige Outdoor-Aktivitäten (Landvermesser, Forstwirte, ...) entwickelt. |
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Itronix X-C6250 Typ DCBEGAADDA-DZABA-AZP (wow!) S/N 401602 |
Intel Pentium MMX 200 MHz 32 MB SVGA 800x600 TFT Graka C&T 65548 1 MB |
Festplatte 2 GB P, S, VGA, Modem, Antenne 2 PCMCIA-Slots |
BIOS vom 18.7.02 Win 95/98 Dual-Boot |
Starke Gummiarmierung, wasserdicht, Tragegriff Ein/Aus über Tastenkombi, Touchscreen, eingebautes Modem und Funkmodem Tastatur phosphoreszierend |
Passabler Zustand, einige Kratzer, Hauptproblem ist die schlecht ansprechende Tastatur. Funkmodem mangels Netzzugang nicht in Betrieb - weiß jemand, wie und wo man ein passendes Funknetz findet? |
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Als Auswertegerät für Volksläufe immer noch in Verwendung: Die Pentium II-Generation hat nun standardmäßig alles dabei, was heute sein muß, insbesondere den USB-Anschluß. Win2000 läuft hier erstaunlich flüssig, und mit Bluetooth-/WLAN-Dongle könnte sogar drahtlos gesurft werden. Das hier ist ein typisches All-In-One-Gerät, das eher als Desktop-Ersatz mit gelegentlichem Standortwechsel gedacht war. |
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IBM-Produktseite |
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IBM Thinkpad 380Z Typ 2635-HG0 S/N 5534R5P |
Intel Pentium II 233 MHz 192 MB XGA 1024x768 TFT Graka Neomagic 2 MB |
Festplatte 5 GB CD-ROM 24x Floppy P, S, M(PS2), VGA, Dock, Mic, Kopfh. 2 PCMCIA-Slots IR-Port USB |
BIOS vom 23.2.2000 Win 2000 SP4 |
mit Subwoofer unterhalb des Displays und relativ guter Soundkarte Lautstärkeregler, ext. Tastatur über Y-Kabel anschließbar |
Nahezu neuwertig (einzelne kleine Kratzer), Aufkleber der Unterseite fehlen, neuer Akku |
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Technisch nur wenig Unterschiede zum anderen P II-Gerät, aber deutlich geringe Dicke und Gewichtsersparnis machen es für den mobilen Einsatz viel tauglicher. Dafür schlechteres Soundsystem und Fummelei beim Laufwerkwechsel... Dieser hier war einige Zeit mein Hauptarbeitsgerät, bis er vom "großen Bruder" mit PIII abgelöst wurde. War ein wenig langsam im Vergleich, aber alles lief einwandfrei. Einige Zeit dient er noch als Kasse, heute machen wir damit Auswertungen für Volksläufe. |
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IBM-Produktseite |
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IBM Thinkpad 600 Typ 2645-450 S/N 55251TY |
Intel Pentium II 300 MHz 160(64+96) MB PC66 XGA 1024x768 TFT Graka Neomagic 2 MB |
Festplatte 12 GB Wechselschacht für CD-ROM 24x, ZIP 100-Drive oder Floppy P, S, M(PS2), VGA, Floppy, Dock, Mic, Kopfh. 2 PCMCIA-Slots IR-Port USB 56k-Modem |
BIOS vom 18.9.99 Win 2000 SP4 |
Dock, Floppy auch extern anschließbar, ext. Tastatur über Y-Kabel anschließbar |
Einige kleine Kratzer auch auf dem Display, leichte helle Flecke im Display, Klappe für Docking-anschluß fehlt, Akku und RTC-Batterie etwas betagt. Tasten entsprechen nicht ganz dem Standard (z.B. Æ statt Ö). |
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| Das hier ist quasi der Nachfolger des Thinkpad 380: Display etwas größer, Prozessor etwas schneller, einige weitere kleine Verbesserungen. Auch dieses ist ein typisches All-In-One-Gerät. Derzeit unser Flaggschiff im Volkslauf-Büro. | |||||
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IBM-Produktseite |
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IBM Thinkpad 390X Typ 2626-H0G S/N 55345C5 |
Intel Pentium II 400 MHz 128 MB PC100 XGA 1024x768 TFT Graka ESS Solo1 2 MB |
Festplatte 6,4 GB CD-ROM 24x Floppy P, S, M(PS2), VGA, TV-Out, Dock, Mic, Kopfh., LineIn 2 PCMCIA-Slots IR-Port USB 56k-Modem |
BIOS vom 27.12.2001 Win ME |
Lautstärkeregler, ext. Tastatur direkt anschließbar |
Fast neuwertig, einige kleine Kratzer, Klappe für USB fehlt, Akku ziemlich fertig |
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Die letzten der Thinkpad 600-Reihe hatten ein "X" im Namen - durch Pentium III und großen Arbeitsspeicher ganz schön flott für damalige Zeiten. Allerdings auch etwas laut - die Prozessoren fordern die Kühlung schon erheblich. Ein noch etwas späteres Modell mit 600 MHz konnte dann schon "Speedstep" und war dadurch etwas flotter und deutlich leiser. Dieses Gerät wird immer noch aktiv genutzt - als Schreibmaschine, für Datenerfasssungen, als Nachschlagewerk, zum Surfen - und gelegentlich auch mal zum Spielen. |
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IBM-Produktseite |
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IBM Thinkpad 600X Typ 2645-8EG S/N 557M31D |
Intel Pentium III 500 MHz 320(64+256) MB PC100 XGA 1024x768 TFT Graka Neomagic 4 MB |
Festplatte 12 GB Wechselschacht für DVD-ROM 6x, ZIP 100-Drive, oder Floppy (alles vorhanden) P, S, M(PS2), VGA, Floppy, Dock, Mic, Kopfh. 2 PCMCIA-Slots (darin z.Zt. eine ISDN/LAN/56k-Karte mit DSL-Anschluss IR-Port USB 56k-Modem |
BIOS vom 12.10.01 Win 2000 SP4 |
Dock, Floppy auch extern anschließbar, ext. Tastatur über Y-Kabel anschließbar |
Sehr wenige Kratzer, 1 (kaum sichtbarer) heller Fleck im Display, Klappe für USB fehlt, neuer Akku, neue RTC-Batterie |
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Bis vor einiger Zeit mein Spitzennotebook - mit Pentium III, also eine* Generation hinter den heutigen Geräten zurück. Definitiv kein Museumsstück, denn es wird noch für gelegentliche gepflegte Ballerspiele wie Descent³ genutzt. Da hat dieser PIII-Veteran immer noch bessere Bildwiederholraten als mein wassergekühlter Athlon 2400+-Tower (soviel zum Thema Taktzeiten). Nach dem Aufbohren durch maximalen Speicherausbau ist das anscheinend noch etwas besser geworden. Außerdem war der Tower trotz Wasserkühlung immer noch erheblich lauter, was vor einiger Zeit dazu geführt hat, daß der "große" Computer stillgelegt wurde und endlich Ruhe im Arbeitszimmer herrscht. Warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht, frage ich mich seitdem. Auch der A30 ist ein All-In-One-Notebook oder Desktop-Ersatz. Für heutige Ansprüche an Mobilität ist er zu schwer und zu groß. Trotzdem schade, daß die A-Reihe nicht weitergeführt wurde: Die zwei Wechselschächte machten sie unvergleichlich flexibel... |
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* ja - eine! Der Pentium Mobile ist eine Weiterentwicklung des PIII - der PIV darf getrost als toter Seitenast der Prozessorentwicklung betrachtet werden. Wer braucht schon Heizplatten, die nebenbei auch rechnen können? |
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IBM-Produktseite |
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IBM Thinkpad A30 Typ 2652-3WG S/N 5590WH7 |
Intel Pentium III M 1 GHz 1024 MB PC133 SXGA+ 1400x1050 TFT (15'') Graka ATI Radeon Mobility 6 mit 16 MB |
Festplatte 30 GB 2 Wechselschächte mit DVD 8/24x und Floppy P, S, VGA, TV-Out, Dock, Mic, Kopfh., LineIn 2 PCMCIA-Slots IR-Port 2x USB 32Bit-Karte 4x USB 2.0, 56k-Modem 10/100 Ethernet |
BIOS vom 11.6.04 Win 2000 SP4 |
Dock (u.a. eigenes Netzteil, Wechselschacht mit 2. DVD, 2x PCMCIA) und Portreplicator vorhanden, beide mit DVI-Ausgang Tastaturbeleuchtung Sondertasten für Webnavigation, Lautstärke und Hilfesystem |
Fast wie neu: Ein kaum sichtbarer Kratzer auf Displaydeckel, ein Staubkorn im Display, alter Akku hält noch, neuer 2. Akku |
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Der neue Spitzenplatz und die Ablösung des A30 - mit Pentium Mobile, USB 2.0 und allem anderen, was ein heutiges Notebook braucht. Nur leider kein Floppy mehr... Auch wenn dieses Gerät bislang die Krönung der Notebooktechnik darstellen mag (danach kam nichts wirklich Besseres mehr), einigen "veralteten" Features trauere ich immer noch hinterher. Dafür hat dieses Gerät endlich wieder ein stromsparendes XGA-Display - mehr darf wirklich nicht sein, wenn man einige Zeit ohne Steckdose auskommen will. Am Dock hängen ein sehr großer externer Bildschirm (der Grund für die Ablösung des A30, denn der konnte die Auflösung nicht mehr bringen), Tasten, Maus, LAN, Drucker, CD-Brenner, 8 USB-Slots, Multi-Kartenleser, Anschluß für mein Gedächtnis - so steht der nun auf meinem Schreibtisch und ich verbringe daran mehr Zeit als sonstwo. |
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IBM-Produktseite | ||||
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IBM Thinkpad T41 Typ 2373-8RG S/N 99-R3DY0 |
Intel Pentium M 1,6 GHz 512 MB PC333 XGA 1024x768 TFT (14'') Graka ATI Radeon 7400 mit 32 MB |
Festplatte 40 GB 1 Ultrabay-slim-Wechselschacht mit DVD 8/24x P, VGA, Video-Out, Dock, Mic, Kopfh. 2 PCMCIA-Slots IR-Port 2x USB 2.0 56k-Modem WLAN b/g 10/100 Ethernet |
BIOS vom 18.6.07 Win XP Prof. SP2 |
Tastaturbeleuchtung Sondertasten für Webnavigation, Lautstärke und Hilfesystem |
Fast wie neu, sogar der Akku |
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Das neueste Gerät der Sammlung. Ein Netbook ohne Wechsellaufwerk, dafür passen die SD-Karten der Kameras hinein und externe Platten, DVD-Laufwerke etc. sind ja notfalls anschließbar. Schnell, winzig, leise und vor allem (mit kleinem Akku) federleicht. Seit Firefox 5 drauf ist, kann es mit dem Seitenaufbau-Tempo des "großen" T41 halbwegs mithalten. Das winzige 10-Zoll-Display ist gewöhnungsbedürftiges Mäusekino, aber was tut man nicht alles, um unterwegs Gewicht und Packmaß zu sparen. Allerdings: Das Touchpad ist einem Pointing Stick als Mausersatz deutlich unterlegen - also muss immer eine Maus mit, was schon gleich wieder Volumen im Rucksack kostet. Und nur der große nachgerüstete Batteriepack bietet mit fünf Stunden ausreichende Laufzeiten - aber macht das Gerät dann gleich wieder deutlich schwerer ... irgendwie auch noch nicht das Optimum für wirkliche Mobilität. Dennoch alles in allem drastisch besser als der spionierende Apfelmist. |
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LG X110 LA7SAG S/N 810MSSZ008494 |
Intel Atom 1,6nbsp;GHz 1 GB PC667 1024x600 TFT (10'') Graka Intel GMA 950 128MB shared |
Festplatte 160 GB 1 Cardreader SD/MMC/MS VGA, Mic, Kopfh. 3x USB 2.0 WLAN b/g 10/100 Ethernet |
BIOS AMI EN021IL1 vom 13.10.2008 Windows XP Home SP3 |
mit 1,3 Megapixel - Kamera | Neu. Jedenfalls am Anfang ;) |